Krafttraining und Ausdauertraining kombiniert für Longevity, VO2max und Muskelkraft

Krafttraining vs. Ausdauertraining: Was bringt mehr für Longevity?

Hinweis: Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wer Vorerkrankungen hat, länger inaktiv war oder Medikamente einnimmt, klärt vor dem Einstieg in intensives Training ärztlich ab, was sinnvoll ist.

Autor: Björn Waskowsky

Veröffentlicht am: 08.02.2026

Aktualisiert am: 27.09.2026

Wirst du mit 80 noch deinen Koffer selbst ins Gepäckfach heben können? Und danach ohne Pause die Treppe zum Bahnsteig hochgehen? Das klingt banal. Aber genau solche Alltagsmomente entscheiden im Alter darüber, ob du selbstständig lebst oder auf Hilfe angewiesen bist.

Für das erste brauchst du Kraft. Für das zweite brauchst du Ausdauer. Und damit ist die Frage "Kraft oder Ausdauer?" eigentlich schon beantwortet: Du brauchst beides. Warum das so ist, wie viel davon wirklich nötig ist und wie du es in eine normale Woche bekommst, liest du hier.

Kurz zusammengefasst: Ausdauertraining verbessert deine kardiorespiratorische Fitness, also wie gut Herz, Lunge und Gefäße arbeiten. Krafttraining erhält Muskelmasse und Kraft. Beides hängt in großen Beobachtungsstudien mit einer niedrigeren Sterblichkeit zusammen, am stärksten die Kombination. Für die meisten reichen zwei Krafteinheiten und 150 Minuten moderate Ausdauer pro Woche. Und das Beste: Beides geht ohne teures Studio.

Motor und Struktur: zwei Achsen des Alterns

Longevity heißt nicht, um jeden Preis alt zu werden, sondern möglichst viele Jahre gesund und belastbar zu bleiben. Einen Überblick über alle Hebel findest du im Artikel Longevity im Überblick. Beim Training kannst du dir zwei Achsen vorstellen:

  • Der Motor: Herz, Lunge, Gefäße. Wie viel Sauerstoff kannst du aufnehmen und zu den Muskeln bringen? Das trainierst du vor allem mit Ausdauer.
  • Die Struktur: Muskeln, Sehnen, Knochen. Wie viel Kraft hast du, wie stabil bist du? Das trainierst du vor allem mit Krafttraining.

Beides baut ab, wenn du es nicht nutzt. Und beides reagiert auf Training, egal in welchem Alter. Nur eben auf unterschiedliche Reize.

Ausdauer: dein Motor

Warum ist Ausdauer so wichtig? Weil deine kardiorespiratorische Fitness (oft gemessen als VO₂max) einer der stärksten Einzelwerte ist, die Forscher für die Gesundheit kennen. Eine Übersicht über 26 Metaanalysen mit insgesamt über 20 Millionen Beobachtungen aus 199 Kohortenstudien fand: Jede Verbesserung der Fitness um 1 MET ging mit einem um 11 bis 17 % niedrigeren Sterberisiko einher [1]. Ein MET ist dein Energieverbrauch in Ruhe. 1 MET mehr bedeutet also, dass du bei Belastung zusätzlich so viel leisten kannst, wie dein Körper im Sitzen verbraucht.

Klingt nach viel? Ist es nicht. Die Autoren schreiben, dass die meisten Menschen diesen Sprung mit regelmäßigem Ausdauertraining schaffen können, zum Beispiel mit mindestens 150 Minuten zügigem Gehen pro Woche. Einschränkung: Das sind Beobachtungsdaten. Fitte Menschen unterscheiden sich auch in anderen Dingen. Aber die Richtung ist über Hunderte Studien hinweg bemerkenswert stabil.

Und wie viel Bewegung braucht es? Weniger als viele denken. Eine Dosis-Wirkungs-Metaanalyse mit über 30 Millionen Teilnehmenden fand: Wer 150 Minuten pro Woche moderat aktiv war, hatte ein um 31 % niedrigeres Sterberisiko als Inaktive. Und schon die Hälfte davon brachte einen großen Teil des Nutzens. Der größte Sprung passiert beim Schritt von "gar nichts" zu "ein bisschen" [2]. Die Aktivität wurde allerdings per Fragebogen erfasst.

Du musst also kein Marathonläufer werden. Zügiges Gehen, Radfahren, Schwimmen, Rudern: Alles zählt, was dich etwas außer Atem bringt. Wie Ausdauer mit Blutdruck und Gewicht zusammenhängt, liest du in den Artikeln Bluthochdruck natürlich senken und Übergewicht verstehen.

Kraft: deine Unabhängigkeit

Krafttraining ist nicht in erster Linie Optik. Es ist Funktion. Muskeln tragen dich, stabilisieren deine Gelenke, fangen dich auf, wenn du stolperst. Und sie sind quasi ein Stoffwechselorgan: Nach dem Essen nehmen sie einen großen Teil des Zuckers aus dem Blut auf.

Wie eng Kraft mit Gesundheit zusammenhängt, zeigt eine große internationale Studie mit rund 140.000 Erwachsenen aus 17 Ländern. Pro 5 kg weniger Griffkraft stieg das Sterberisiko im Beobachtungszeitraum um 16 %. Die Griffkraft sagte das Sterberisiko sogar besser voraus als der systolische Blutdruck [3]. Heißt das, du solltest jetzt nur noch Handgriffe drücken? Nein. Griffkraft ist ein Marker für deine Gesamtkraft, nicht der Hebel selbst.

Wie viel Krafttraining braucht es? Eine Metaanalyse von 10 Kohortenstudien fand: Wer überhaupt Krafttraining machte, hatte ein um 15 % niedrigeres Sterberisiko. Der größte Nutzen zeigte sich bei rund 60 Minuten pro Woche (27 % niedrigeres Risiko), darüber wurde der Zusatznutzen kleiner [4]. Eine zweite Metaanalyse von 16 Studien kommt auf ein ähnliches Bild: 30 bis 60 Minuten muskelkräftigende Aktivität pro Woche waren mit einem um 10 bis 20 % niedrigeren Sterberisiko verbunden [5].

Also: Zwei Einheiten à 30 Minuten pro Woche. Das ist quasi das Minimum mit dem größten Hebel. Und Krafttraining heißt nicht Bodybuilding. Kniebeugen, Ausfallschritte, Liegestütze, Rudern mit einem Rucksack voller Bücher. Das geht zu Hause.

Was sagt die Studienlage: Kraft oder Ausdauer?

Die ehrliche Antwort: Beide Seiten gewinnen, aber die Kombination gewinnt am deutlichsten.

In der Metaanalyse zum Krafttraining hatten Menschen, die Kraft- und Ausdauertraining kombinierten, ein um 40 % niedrigeres Sterberisiko als Menschen, die keins von beidem machten [4]. Die zweite Metaanalyse kommt ebenfalls auf rund 40 % [5]. Das ist mehr als jede Trainingsform für sich allein.

Kraft und Ausdauer im Vergleich
Ausdauertraining Krafttraining
Trainiert vor allem Herz, Lunge, Gefäße Muskeln, Sehnen, Knochen
Wichtigster Marker VO₂max bzw. Ausdauerleistung Muskelkraft, zum Beispiel Griffkraft
Was Studien zeigen 11 bis 17 % niedrigeres Sterberisiko pro 1 MET mehr Fitness [1] 15 % niedrigeres Sterberisiko mit Krafttraining, am meisten bei rund 60 Minuten pro Woche [4]
Empfehlung WHO 150 bis 300 Minuten moderat oder 75 bis 150 Minuten intensiv pro Woche an mindestens 2 Tagen pro Woche [6]
Art der Evidenz Metaanalysen von Beobachtungsstudien, Aktivität meist per Fragebogen, keine Kausalität

Übersetzt in Klartext: Wenn du nur Ausdauer machst, fehlen dir Kraft und Reserven. Wenn du nur Kraft machst, fehlt dir der Motor. "Entweder oder" ist die falsche Frage.

Bremst Ausdauer den Muskelaufbau?

Vielleicht hast du schon mal gehört: "Cardio killt die Gains." Stimmt das? Weitgehend nein. Eine Metaanalyse von 43 randomisierten Studien mit rund 1.100 Teilnehmenden verglich reines Krafttraining mit einer Kombination aus Kraft und Ausdauer. Ergebnis: kein Unterschied beim Muskelwachstum und bei der Maximalkraft [7].

Einen kleinen Nachteil gab es nur bei der Schnellkraft, also bei explosiven Bewegungen wie Sprüngen. Und der trat vor allem auf, wenn beides in derselben Einheit stattfand. Lagen mindestens drei Stunden dazwischen, wurde der Effekt kleiner [7]. Für dich heißt das: Wenn es passt, trenne Kraft und Ausdauer auf verschiedene Tage oder Tageszeiten. Wenn nicht, ist es auch kein Drama.

So sieht ein realistischer Wochenplan aus

Die WHO-Empfehlungen sind ein guter Rahmen: 150 bis 300 Minuten moderate oder 75 bis 150 Minuten intensive Ausdaueraktivität pro Woche, dazu an mindestens zwei Tagen Krafttraining. Älteren Menschen empfiehlt die WHO zusätzlich an mindestens drei Tagen pro Woche Übungen, die Gleichgewicht und Kraft kombinieren [6]. Wie sieht das konkret aus?

Beispielwoche für Einsteiger
Tag Training Dauer
Montag Krafttraining Ganzkörper 30 bis 45 Minuten
Dienstag zügig gehen oder locker Rad fahren 30 bis 45 Minuten
Mittwoch Pause oder Spaziergang
Donnerstag Krafttraining Ganzkörper 30 bis 45 Minuten
Freitag Pause oder Spaziergang
Samstag längere lockere Ausdauer, etwa Radtour oder Wanderung 60 Minuten oder mehr
Sonntag optional: kurze Intervalle, zum Beispiel 4 bis 6 x 1 Minute zügig, dazwischen locker 20 bis 25 Minuten

Krafttraining: 5 bis 8 Grundübungen, die den ganzen Körper abdecken. Etwas beugen (Kniebeuge), etwas strecken (Hüftheben), etwas drücken (Liegestütz), etwas ziehen (Rudern), etwas für den Rumpf (Unterarmstütz) und wenn möglich etwas tragen. Steigere dich langsam über Wiederholungen oder Gewicht, aber nie auf Kosten der Technik.

Ausdauer: Der Großteil sollte locker bis moderat sein. Faustregel: Du kannst dich dabei noch unterhalten, aber nicht mehr singen. Intervalle sind ein gutes Werkzeug, aber nicht das Fundament.

Alltag: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß. Klingt unspektakulär, summiert sich aber. Jede Bewegung zählt [6].

Die häufigsten Fehler

  • Nur hart trainieren: Intensität ohne Basis führt oft zu Überlastung, Verletzungen und Abbruch.
  • Krafttraining ohne Steigerung: "Ein bisschen an den Geräten" ohne Plan bringt deutlich weniger. Der Muskel wächst am Reiz, nicht an der Routine.
  • Ausdauer nur als HIIT: Intervalle sind effizient, aber auf Dauer für viele zu belastend.
  • Alles gleichzeitig maximal: Wenn die Erholung leidet, leidet die Kontinuität. Und Kontinuität gewinnt.
  • Zu wenig Protein: Ohne Baustoff kein Muskelaufbau, vor allem im Alter.

Woran du merkst, dass es wirkt

Dafür brauchst du kein Labor. Wähle einen Wert für den Motor und einen für die Struktur und miss ihn alle paar Wochen:

  • Motor: Ruhepuls am Morgen (sinkt er über die Wochen?), Puls bei einer immer gleichen Strecke, oder wie weit du in 6 Minuten zügig gehst.
  • Struktur: saubere Wiederholungen bei Kniebeugen oder Liegestützen, wie oft du in 30 Sekunden ohne Hände vom Stuhl aufstehst, oder die Griffkraft, falls du ein Messgerät hast.
  • Körper: Taillenumfang. Er sagt mehr über das Bauchfett als das reine Gewicht. Faustregel: Der Taillenumfang sollte weniger als die Hälfte deiner Körpergröße betragen.

Wie du dein Fitnessalter einschätzt, erklären wir im Artikel Biologisches Alter, Fitnessalter und chronologisches Alter.

Protein und Supplements: Nicht der Hebel, aber der Baustoff

Training ist der Reiz. Aber ohne Baustoff wird nichts gebaut. Der wichtigste Baustoff ist Protein. Die DGE nennt für gesunde Erwachsene bis 64 Jahre 0,8 g pro kg Körpergewicht am Tag, ab 65 Jahren 1,0 g [8]. Das reicht für die meisten, um einen Mangel zu vermeiden. Für Menschen, die regelmäßig trainieren, nennt die DGE je nach Ziel 1,2 bis 2,0 g pro kg [9]. Sport- und Longevity-Fachleute empfehlen gerade Älteren eher das obere Ende. Praktisch heißt das: zu jeder Hauptmahlzeit eine ordentliche Proteinquelle. Eier, Quark, Fisch, Hähnchen, Linsen, Tofu.

Und Supplements? Die sind nicht der Hebel. Einer der am besten untersuchten Stoffe im Kraftsport ist Kreatin [10]. Für Erwachsene, die intensiv trainieren, gilt: Kreatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3 g ein. Nötig ist Kreatin aber nicht, um von Krafttraining zu profitieren. Wann Nahrungsergänzungsmittel wirklich sinnvoll sind, erklären wir im Artikel Nahrungsergänzungsmittel: Wann sie sinnvoll sind.

Häufige Fragen

Was ist besser für Longevity: Krafttraining oder Ausdauertraining?

Beides. Ausdauertraining verbessert die kardiorespiratorische Fitness, Krafttraining erhält Muskelmasse und Kraft. In großen Beobachtungsstudien hatten Menschen, die beides kombinierten, ein um rund 40 % niedrigeres Sterberisiko als Menschen, die keins von beidem machten.

Reichen 2 Krafttrainings pro Woche?

Für die meisten ja, wenn es echte Trainingsreize sind: Ganzkörper, Grundübungen, langsame Steigerung. In Metaanalysen zeigte sich der größte Zusammenhang mit einem niedrigeren Sterberisiko bei 30 bis 60 Minuten Krafttraining pro Woche.

Wie viel Ausdauer brauche ich mindestens?

Die WHO empfiehlt 150 bis 300 Minuten moderate oder 75 bis 150 Minuten intensive Ausdaueraktivität pro Woche. Weniger ist nicht nutzlos: Schon die Hälfte von 150 Minuten war in einer großen Metaanalyse mit einem deutlich niedrigeren Sterberisiko verbunden.

Kann ich nur mit Krafttraining fit fürs Herz werden?

Krafttraining hilft, aber die kardiorespiratorische Fitness steigt vor allem durch Ausdauerreize. Wer seinen Motor stärken will, sollte Ausdauer nicht weglassen.

Schadet Ausdauertraining dem Muskelaufbau?

Weitgehend nein. Eine Metaanalyse von 43 randomisierten Studien fand beim Muskelwachstum und bei der Maximalkraft keinen Unterschied zwischen reinem Krafttraining und der Kombination mit Ausdauer. Nur die Schnellkraft litt etwas, vor allem wenn beides in derselben Einheit stattfand.

Reicht HIIT alleine?

HIIT ist effizient, aber für viele auf Dauer zu belastend und kein Ersatz für Krafttraining. Besser ist eine Basis aus lockerer bis moderater Ausdauer, ergänzt um gelegentliche Intervalle und zwei Krafteinheiten pro Woche.

Wie viel Protein brauche ich, wenn ich Krafttraining mache?

Die DGE nennt für Menschen, die regelmäßig trainieren, je nach Ziel 1,2 bis 2,0 g Protein pro kg Körpergewicht am Tag. Für nicht trainierende Erwachsene liegt der Referenzwert bei 0,8 g, ab 65 Jahren bei 1,0 g.

Fazit

Kraft oder Ausdauer? Die Frage ist falsch gestellt. Ausdauer ist dein Motor, Kraft ist deine Struktur, und du brauchst beides, um lange gesund und selbstständig zu bleiben. Die gute Nachricht: Die Dosis ist überschaubar. Zwei Krafteinheiten und rund 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche. Das geht ohne Studio, ohne teure Geräte und ohne Supplements.

Der beste Plan ist nicht der perfekte, sondern der, den du jahrelang durchziehst. Also, wann ist deine erste Einheit?

Quellen und Evidenzbewertung

[1] Lang JJ et al. Cardiorespiratory fitness is a strong and consistent predictor of morbidity and mortality among adults: an overview of meta-analyses representing over 20.9 million observations from 199 unique cohort studies. Br J Sports Med. 2024;58(10):556-566. Evidenz: 8/10 (Übersicht über Metaanalysen von Kohortenstudien, keine Kausalität). PubMed zurück

[2] Garcia L et al. Non-occupational physical activity and risk of cardiovascular disease, cancer and mortality outcomes: a dose-response meta-analysis of large prospective studies. Br J Sports Med. 2023;57(15):979-989. Evidenz: 8/10 (Dosis-Wirkungs-Metaanalyse, sehr große Datenbasis, selbstberichtete Aktivität). BJSM zurück

[3] Leong DP et al. Prognostic value of grip strength: findings from the Prospective Urban Rural Epidemiology (PURE) study. Lancet. 2015;386(9990):266-273. Evidenz: 7/10 (große internationale Kohortenstudie, mittlere Beobachtungsdauer 4 Jahre). PubMed zurück

[4] Shailendra P et al. Resistance Training and Mortality Risk: A Systematic Review and Meta-Analysis. Am J Prev Med. 2022;63(2):277-285. Evidenz: 7/10 (Metaanalyse von 10 Kohortenstudien, selbstberichtetes Training). PubMed zurück

[5] Momma H et al. Muscle-strengthening activities are associated with lower risk and mortality in major non-communicable diseases: a systematic review and meta-analysis of cohort studies. Br J Sports Med. 2022;56(13):755-763. Evidenz: 7/10 (Metaanalyse von Kohortenstudien, selbstberichtete Aktivität). BJSM zurück

[6] WHO. WHO guidelines on physical activity and sedentary behaviour. 2020. Evidenz: 9/10 (Leitlinie). WHO zurück

[7] Schumann M et al. Compatibility of Concurrent Aerobic and Strength Training for Skeletal Muscle Size and Function: An Updated Systematic Review and Meta-Analysis. Sports Med. 2022;52(3):601-612. Evidenz: 8/10 (Metaanalyse von 43 randomisierten Studien). Sports Medicine zurück

[8] DGE. Ausgewählte Fragen und Antworten zu Protein und unentbehrlichen Aminosäuren. Evidenz: 8/10 (Fachgesellschaft). DGE zurück

[9] DGE. Positionspapier zur Proteinzufuhr im Sport. Pressemeldung 2020. Evidenz: 8/10 (Fachgesellschaft). DGE zurück

[10] Kreider RB et al. International Society of Sports Nutrition position stand: safety and efficacy of creatine supplementation in exercise, sport, and medicine. J Int Soc Sports Nutr. 2017;14:18. Evidenz: 8/10 (Positionspapier auf Basis zahlreicher RCTs). JISSN zurück

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